Neuigkeiten


Endoskopische Bandscheibenoperation

Montag, 22. Oktober 2012

Die minimal-invasive Wirbelsäulenchirurgie, die sogenannte Schlüsselloch-Chirurgie, ist seit Jahren in der Neurochirurgischen Klinik etabliert. Die Vorteile der minimal-invasiven Verfahren sind weniger Schmerzen nach der Operation und, dadurch, kürzere Krankenhausaufenthalte. Schon heute werden Bandscheibenvorfälle der Lendenwirbelsäule unter dem Mikroskop über kurze Hautschnitte entfernt. Jetzt hat die Neurochirurgische Klinik als einzige Klinik der Region die voll-endoskopische Bandscheibenoperation etabliert. Hierbei wird über einen Hautschnitt von lediglich 8 mm das vorgefallene Bandscheibengewebe ausschließlich unter endoskopischer Sicht entfernt (Video). Damit wird der Weg der Minimierung des operativen Traumas konsequent weiter beschritten.

Spinalkanalstenose

Dienstag, 03. April 2012

Die Einengung des Wirbelkanals wird als Spinalkanalstenose bezeichnet. Tritt sie in der Lendenwirbelsäule auf, führt sie zumeist zu Rückenschmerzen und zu belastungsabhängigen Schmerzen im Bereich der Beine durch Nervenwurzel-Kompression.

Eine Spinalkanalstenose in der Halswirbelsäule kann Druck auf das Rückenmark ausüben und eine Gangunsicherheit hervorrufen. Nach erfolgloser konservativer Therapie kann eine minimal-invasive Operation den Druck von Nervenwurzeln und Rückenmark nehmen und somit zu einer deutlichen Beschwerdebesserung führen. Bezüglich weiterer Informationen sei auch auf das Interview mit Prof. Rohde in der NDR-Sendung „Visite“ vom 06.03.2012 verwiesen.


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